Artikel getaggt mit Nokia

Transfer Phone Numbers from gammu to the Mac Adressbook

ok, make yourself comfortable, fasten your seatbelt and stop smoking. This will be quite a journey:

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Nokia: Linux ja, Android nein.

heise schreibt: Linux-Smartphones: Nokia bleibt Eigenbrötler:

…”Ich sehe nichts, worin Android besser wäre als Maemo.”…

Naja, so richtig überzeugt von Maemo klingt das ja nicht.

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One more iPhone / Android lookalike

Spiegel online writes: Das neue von Nokia: Mit Touchscreen und Tastatur – and there are more to come.

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Mobilfon via IrDA mounten

Mit obexftp, obexfs und fuse läßt sich ein Mobil-Telephon sogar in’s Filesystem einhängen.

Nachdem das Telephon erreichbar ist, braucht’s eine Kernel Einstellung:

File systems  --->
        <M> Filesystem in Userspace support

und die Installation der Pakete:

$ sudo emerge sys-fs/fuse
$ sudo emerge app-mobilephone/obexftp
$ sudo emerge sys-fs/obexfs

Schnell noch die Verbindung getestet (ggf. mehrmals probieren):

$ gammu --identify
$ obexftp -i -l

Schon läßt sich das Telephon via obexfs & fuse mounten:

$ obexfs -i mountpoint
$ ls -l mountpoint
$ fusermount -u mountpoint

Vorsicht! Während das Telephon gemountet ist, funktioniert gammu nicht!

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CLDC 1.0 und MIDP 1.0 in EclipseME

da das Nokia 6610 schon ein recht betagtes Mobilfon ist und nur CLDC 1.0 und MIDP 1.0 unterstützt, sollte das im “Eclipse > Window > Preferences > J2ME > Device Management” eingestellt werden.

Ich habe also das “DefaultColorPhone” unter Beibehaltung des Namens (sic!) geklont (duplicate):

J2ME Device Management

J2ME Device Management

und wie folgt eingestellt:

Edit DefaultColorPhone Definition

Edit DefaultColorPhone Definition

Anschließend läßt sich per “Eclipse > File > New > Project > J2ME > Midlet Suite” ein neues Projekt anlegen.

Vorsicht, daß auch wirklich das richtige DefaultColorPhone mit den richtigen CLDC und MIDP jars zugeordnet ist:

Package Explorer Ansicht

Package Explorer Ansicht

Und schon kann’s losgehen!

Evtl. sind die (nicht markierten) anderen jars noch nicht korrekt, aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, oder?

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Nokia 6610 & Linux (gentoo stable, amd64)

Auch von einem Linux Rechner aus kann man auf Mobiltelefone zugreifen, allerdings sind ein paar Vorbereitungen nötig. Siehe dazu auch die Gentoo IrDA Anleitung.

Ausgangspunkt ist ein Nokia 6610 Mobilfon, ein Gentoo AMD64 stable Rechner und ein Cytronix IR-USB Dongle.

Zunächst wollen ein paar Kernel Einstellungen gesetzt sein:

Networking  --->
        <M> IrDA (infrared) subsystem support  --->
           <M> IrCOMM protocol
        Infrared-port device drivers  --->
             <M> IrDA USB dongles
             <M> SigmaTel STIr4200 bridge (EXPERIMENTAL)

Damit die Module automatisch geladen werden:

$ cat /etc/modprobe.d/irda
alias irda0 stir4200
$ sudo update-modules

Ein paar Pakete installieren:

$ sudo emerge irda-utils gammu

und gammu einstellen:

$ cat ~/.gammurc
[gammu]
name = Nokia 6610
# port=/dev/ircomm0
connection = irdaphonet
synchronizetime = yes
# rsslevel = teststable
startinfo = yes
usephonedb = yes
# UsePhoneDB=yes

Das Telephon noch auf Infrarot lauschen lassen, und schon sollte es klappen:

$ sudo irattach irda0 -s;sleep 10;gammu --identify
INFO: there is later testing Gammu (1.20.94 instead of 1.20.0) available!
Manufacturer         : Nokia
Model                : 6610 (NHL-4U)
Firmware             : 5.52 C (19-09-03)
Hardware             : 0660
IMEI                 : 352927001317658
Original IMEI        : 352927/00/131765/8
Manufactured         : 11/2003
Product code         : 0510460
UEM                  : 8

Das war’s.

Jetzt läßt sich per gammu das Telephon inspizieren, z.B.

$ gammu getfilesystem
    c:/1.   SFolder "C (Permanent_memory)"
    c:/5.  HS |-- Folder "Empf. Dateien"
    c:/2.   S |-- Folder "Galerie"
    c:/3.   S |    |-- Folder "Bilder"
   c:/37.     |    |    |-- "Cell.jpg"
   c:/40.     |    |    |-- "Clock.jpg"
   c:/39.     |    |    |-- "Crisp.jpg"
...

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